Mit Sitz in Dresden setzt Lang & Heyne stark auf den visuellen und bewegten Bau von hochrangigen deutschen Taschenuhren des 19. Jahrhunderts, um seine modernen Armbanduhren zu begeistern. Nur gerade auf der Baselworld 2017 enthüllt, ist die Georg eine rechteckige Armbanduhr mit einem passend viereckigen Kaliber VIII, das den Radzug und die Hemmung zeigt.
Vier Stahlhähne halten den Getriebezug an Ort und Stelle, wobei die Waage und der Lauf jeweils eine ähnlich geformte Brücken haben, die auch in Stahl sind. Diese ersetzen die traditionellen Brücken in konventionellen Bewegungen und zeigen die meisten Mechaniker. Tatsächlich macht diese Konstruktion die Grundplatte fast flach und verwandelt sie in eine Leinwand, auf der die bewegten Teile sitzen (und es erinnert auch an die Arbeit des deutschen Uhrmachers Christian Klings).
Das Kaliber VIII basiert lose auf dem runden Kaliber VI, das in den Armbändern Friedrich II. Und III gefunden wurde. Beide Bewegungen teilen sich die gleichen Räder - die alle festen Gold sind - sowie das Fass und das Gleichgewicht, aber mit den Teilen, die an die rechteckige Grundplatte angepasst sind. Und die Zahnräder haben größere Ritzel, da das Kaliber VIII eine dickere Bewegung ist.
Aber die Ästhetik des Kalibers VIII ist deutlich anders und deutlich eindrucksvoller. Jeder der vier Hähne und die beiden Brücken sind aus Stahl, mit abgerundeten und polierten Armen, polierte Senkungen für die Juwelen, mit einem mattierten Finish und abgeschrägten Kante auf der Basis. Und jeder der Brücken und Hähne ist an der Grundplatte mit gebläuten Stahlschrauben sowie Stiften befestigt.
Laut Marco Lang, dem Mitbegründer der Marke, ist das Kaliber VIII vermutlich das meiste zeitaufwendige Kaliber in der Produktion wegen der Bewegungsdekoration.
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